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Die Geschichte Ägypten

Die Geschichte über Ägypten begann etwa um 3000 v. Chr. Man schuf ein Königreich aus Ober- und Unterägypten. Von 2707-2216 v. Chr. nannte man Ägypten das Alte Reich. In dieser Zeit formten sich der Staat, die Gesellschaft, die Kunst und die Religion aus. In dieser Zeit wurden die Pharaonen als Söhne des Sonnengottes Re angesehen. Etwa um 525 v. Chr. wurde Ägypten zu einer Provinz unter der Macht der Perser. In dieser Zeit durften die Ägypter bestimmte Gebiete Selbstverwalten und auch ihre Religionsfreiheit blieb. Aber nicht lange. Etwa um 332 v. Chr. als Alexander der Große dieses Land übernahm. Bis zum Jahr 30 v. Chr. war Ägypten unter der Herrschaft der Ptolemäer. Dann starb die letzte Herrscherin dieses Volkes, Kleopatra VII. Somit wurde Ägypten zur römischen Provinz.

Ab 640 wurde dieses Land von islamischen Arabern erobert. Von nun an wurde dieses Land von wechselnden Machtzentren beherrscht. Im Jahr 1517 wurde Ägypten erobert durch das Osmanische Reich. Napoleon beendete die Herrschaft der Osmanen im Jahr 1798. Von 1859- 1869 dauerte der Bau des Sueskanals und 1882 übernahmen die Briten die Herrschaft über dieses Land. Auch an Ägypten ging der Zweite Weltkrieg nicht vorbei. Ägypten diente der deutschen und italienischen Armee unter Erwin Rommel und der britischen Armee unter Bernard Montgomery als Schlachtfeld. Jedoch gewannen die Briten und blieben bis 1946 im Land. Von nun an wird Ägypten von unterschiedlichen Leuten regiert. Der wohlbekannteste ist Oberst Gamal Abdel Nasser, der das Land von 1954- 1970 regiert. Sein Nachfolger war Anwar as- Sadat, der 1979 den Friedensvertrag mit der Regierung von Israel einleitete. 1981 wurde Sadat zum Opfer eines Attentates. Ab da regierte Muhammad Husni Mubarak. Ihm gelang es Ägypten wieder in die Arabische Liga zurück zubringen. Seit dem Erlass der Notstandgesetze 1982, regiert er uneingeschränkt.

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